Ihr Lieben!
Was kann man bei folgender Situation tun? Sie besteht anhaltend seit Jahren und sollte m. E. abgestellt werden. Auf meine frdl. Intervenierung hin – zunächst mündlich, als das nichts nützte dann über einen freundlichen Brief, den ich direkt ausgehändigt habe – eskalierte die Situation über einen monatelangen Zeitraum.
In unserem Mehrparteienhaus wohnen eine psych. Kranke und ihr auch psychisch kranker Sohn in 2 verschiedenen Wohnungen.
Der Sohn dreht sich seine Zigaretten aus einem entsetzlich stinkenden Tabak selber und geht aber grundsätzlich mit brennender Zigarette durch das ganze Treppenhaus, was dann fürchterlich stinkt, mit Sicherheit nicht nur mir! Deshalb öffne ich dann die Treppenhausfenster. Nach meiner Intervenierung wurde ich bzw. meine Wohnung monatelang „exklusiv besonders eingenebelt“. Nun stelle ich fest, da Mutter und Sohn beide immun gegen meine Argumente sind, ja ad hoc lauthals Streit provozieren und im übrigen eisern zusammenhalten, dass meine Lüftungsbemühungen schnellstmöglich wieder unterbunden werden.
Mit Sicherheit gibt es Gerichtsurteile (ich hatte schon ähnliches zu Parfümattacken hier im Forum gelesen), die man anführen lassen könnte über die Wohnungsgesellschaft. Denn ich möchte mich persönlich damit keinesfalls mehr belasten.
Hat jemand von euch schon einmal so eine Situation erfolgreich bekämpfen können? Was schreibe ich an die Gesellschaft? Oder sollte ich erst den Hausmeister ansprechen?
LG
Leckermäulchen