Wissenschaftspolitik in den USA

Wissenschaftspolitik in den USA

Beitragvon Beobachter » Dienstag 13. November 2012, 08:51

Süddeutsche.de:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaftspolitik-in-den-usa-darwin-for-congress-1.1521048

Zitate:

\"Ausgerechnet im Wissenschaftsausschuss des US-Repräsentantenhauses sitzen etliche Politiker, die an die biblische Schöpfungsgeschichte glauben und den Klimawandel für eine Erfindung halten. Aus Protest dagegen hat der Biologe James Leebens-Mack eine Facebook-Kampagne gestartet - mit beachtlichem Erfolg.\"

\"Als der erzkonservative republikanische Abgeordnete Paul Broun aus Georgia zur Wiederwahl antrat, hatte er eigentlich keinen Gegenkandidaten. Doch dann erklärte er im Oktober öffentlich: \"All das, was ich einmal gelernt habe über Evolution, Embryologie und die Urknalltheorie, sind Lügen direkt aus dem Pfuhl der Hölle.\"\"

\"\"Klimawandel ist Quatsch\"

Ein anderes Thema, bei dem etliche Politiker in dem Ausschuss - darunter auch Broun und Adams - den allgemein anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen, ist der Klimawandel. Dana Rohrabacher, Republikaner aus Kalifornien etwa stellt auf seiner Homepage klar: \"Ich glaube nicht, dass Kohlendioxid eine Ursache der globalen Erwärmung ist.\"

Zu den Klimaskeptikern gehört auch der Vorsitzende des Ausschusses, der Republikaner Ralph Hall aus Texas. Er geht davon aus, dass Klimawissenschaftler mit der Idee von der Erderwärmung versuchen, an öffentliche Gelder zu kommen.\"

(Auszüge)


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- Editiert von Beobachter am 13.11.2012, 08:22 -
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Wissenschaftspolitik in den USA

Beitragvon mazzei » Dienstag 13. November 2012, 09:04

Die deutsche Wissenschaftspolitik wird von der chemischen Industrie (vor)geschrieben.
Das Resultat kann man in diesem Forum hautnah erfahren.
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