Urs Beeler MCS-Wohnprojekt: Spendenaktion

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Beitragvon kf-forum » Sonntag 28. November 2010, 16:50

Zrs Beeler hat in der Schweiz eine ungewöhnliche Spendenaktion gestartet. Er hat einige sehr reiche Leute angeschrieben und sie aufgefordert, 1/1.000-tel zu Spenden.

http://www.urs-beeler.ch/2010/mit_einem_1000stel_kann_das_mcs_wohnprojekt_brunnen_realisiert_werden.html

Bin gespannt, was daraus wird. Einige haben seine Anschreiben wohl schon 2Frechheit" beantwortet...
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Urs Beeler MCS-Wohnprojekt: Spendenaktion

Beitragvon Amazone » Sonntag 28. November 2010, 18:20

Na, dann hoffe ich, dass Urs Beeler mit seinem Spendenaufruf in der Schweiz mehr Erfolg hat.

Hier bei uns allem Anschein nach nicht realisierbar, da auf meinen Spendenaufruf für ein MCS-Wohnprojekt (Anzeige in der umg-Zeitschrift, Anzeige in U. Hills Buch, Schreiben an Stiftungen und und und) eine einzige Spende eingegangen war!

Ich war und bin immer noch der Meinung "Ohne Moos nichts los" und dann kann man anfangen zu planen und zu organisieren.

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Beitragvon kf-forum » Sonntag 28. November 2010, 18:46

Leider habe ich mit anderen Spendenaktionen die gleiche Erfahrung gemacht. Gerade die Vereine die jedes Jahr Millionen bekommen (auch über Fernsehwerbung) geben selbst gar nichts, auch nicht für noch so gute Projekte. Auch dort alles nur FASSADE.
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Beitragvon Yol » Mittwoch 1. Dezember 2010, 19:21

Sehen wir mal die Dinge wie sie sind:

Spenden sind allgemein als Alibi zur Beruhigung des eigenen Gewissens zu betrachten.
Und wenn nichts dieses Gewissen betrifft - ja dann braucht es auch kein Alibi.

Urs ist nicht von seiner Linie abzubringen - aber auch mit MCS haben wir nicht das Recht andere zu zwingen für uns zu spenden - nur weil sie als wohlhabend oder reich eingestuft sind.

Zum ersten sollte man respektieren, dass es auch Menschen gibt, die für das was sie haben auch gearbeitet haben - auf diese oder jene Art - und wir haben nicht darüber zu entscheiden wofür sie dieses ihr Geld ausgeben.

Und dann ist da noch etwas: der heutige Mensch ist sehr prestigeanfällig - wenn da nicht ein "goldener Stier" den Wagen zieht, dann klingelt die Kasse nicht! (D.h. es braucht eine prominente Persönlichkeit die das mitträgt, dann kommt auch Geld in die Kasse egal für welchen Zweck...)
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Beitragvon Janik » Mittwoch 1. Dezember 2010, 22:01

Wenn einer so einen Ton anschlägt, würde ich auch nichts geben. Warum auch?

Er muss sich nicht wundern wenn nichts kommt.
Es wäre ein Wunder wenn etwas käme.
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Beitragvon alena-norge » Donnerstag 2. Dezember 2010, 15:17

Das ist aber unverschaemt, nicht mal nett gefragt sondern aufgefordat.

Das ist genau so schlimm wie wenn manche sagen....Harz IV sind nur die die nicht arbeiten moechten und wir muessen die von unsere Steuer bezhalen.Die fragen sich nicht ob es auch HarzIV gibt die krank sind oder wirklich kein Job bekommen?Und die fragen sich nicht ob auch die vielleicht morgen HarzIV werden koennen.
Genau so haben arme Menschen kein Recht die Reiche fuer Ihre Probleme zu beschuldigen.

Oder Auslender sind schuld das es Deutschen schlaecht geht usw...

Ich finde das sind einfach egoistiche unzufriedene Menschen die immer die Schuld bei den andren suchen, einfach ARMSELIG!
Jeder Mensch soll recht haben dort leben zu duerfen wo man sich wohl fuehlt und jede hat recht mit seinem Geld zu machen was er will.
Keine sollte nur beurteilt werden nach seine Nationalitet oder Reichtum,
sonden nach Menschlichkeit!
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Beitragvon kf-forum » Donnerstag 2. Dezember 2010, 18:45

Ich finde die Formulierung als Aufforderung GUT, denn so spricht man wenigstens drüber und das Thema wird bekannt. "Nette Nachfragen" wandern in den Papierkorb...
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Beitragvon Yol » Donnerstag 2. Dezember 2010, 21:54

diese auch... Sie verhärten auch die Fronten.
Nochmal anklopfen wird nicht mehr möglich sein - bei dieser Art von Dialog macht mit Sicherheit diese Seite dicht.

Geben und nehmen - auch hier gibt es Regeln. Zum geben zwingen lassen sich die wenigsten und schon gar nicht dass Fremdpersonen darüber entscheiden dass sie das auf Grund ihrer aufgelisteten Vermögenswerte (die gar nicht stimmen müssen - wer legt das so transparent offen?)auch hierzu moralisch verpflichtet seien.

So funktionniert kein soziales Miteinander.
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