Bleibt Buche verträglich?

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Beitragvon Detlef » Mittwoch 2. Dezember 2009, 21:09

Hallo
Kiefer vertrage ich gar nicht mehr und ich werde kontinuierlich immer empfindlicher. Brauche jetzt dringend neues Lattenrost und denke da an Buchenholz. Besteht die Gefahr, daß ich früher oder später auch auf Buche o.a. Hartholz reagiere?

Grüße, Detlef
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Beitragvon Sina » Mittwoch 2. Dezember 2009, 21:20

Lieber Detlef,

Deine Frage kann ich leider nicht beantworten.

Kommt das nicht auf das Holzschutzmittel etc. an, was auf dem Holz ist? Nicht auf das Holz ansich.?

Fragende Grüße von Sina
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Bleibt Buche verträglich?

Beitragvon Detlef » Mittwoch 2. Dezember 2009, 21:28

Hallo Sina
Nein, nix Holzschutz, nur nacktes Buchenholz! Würde gerne Lattenrost bauen.
Kiefernholz selbst ist für mich unverträglich geworden. Egal ob und mit was das behandelt ist.
Und jetzt frage ich mich, ob das mit Buche auch so schlimm werden kann.

Grüße, Detlef
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Beitragvon Sina » Mittwoch 2. Dezember 2009, 22:35

Hey Detlef,

Also, ob Du die Buche veträgst, weiß ich natürlich nicht ...?

Aber, daß Du Dir einen Lattenrost bauen willst, finde ich eine gute Idee. Wollte Dir eh schon im anderen Thread sagen, daß wenn das Naturholzbett zu teuer ist, Du einfach einen Rost ohne Rahmen kaufen kannst - oder natürlich auch selber basteln, wenn Du das kannst und Dir Spaß macht.

Ich habe ein Naturholzbett, daß eigentlich auch nur aus einem Rost besteht. Bißchen, wie ein Futton, nur etwas höher. Ist billiger, wie ein Bett mit Rahmen - gibt aber auch was her, echt wahr! Aus welchem Holz es ist, müßte ich nachschauen.
Ist sehr helles Holz.

Schöne Grüße von Sina
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Bleibt Buche verträglijavascript:seticon("icon/ch?

Beitragvon sunday » Mittwoch 2. Dezember 2009, 22:45

wenn es nur ein lattenrost ist, kannst du es doch mit alufolie umwickeln, die hält gerüche ganz gut zurück. ich nehm dafür immer die billige von aldi (ich wickel damit kabel etc. ein, allerdings nur wenn es kabel sind, die nicht heiß werden, weil es sonst durch das alu zu überhitzungen kommen könnte).

auf buche kann man evtl. auch reagieren. ich kann inzwischen garkein holz mehr vertragen, abgesehen von meinem uralten holzbett, das nach garnichts mehr riecht.

lg
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Beitragvon Wasabi » Mittwoch 2. Dezember 2009, 22:47

Baubiologen würgen mich vielleicht, aber ein Metallsprungfederrahmen ginge vielleicht alternativ zu Holz.
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Beitragvon sunday » Mittwoch 2. Dezember 2009, 22:58

da würde ich das umwickeln mit alu vorziehen, das ist wahrscheinlich unschädlicher und außerdem billiger.
- Editiert von sunday am 02.12.2009, 21:59 -
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Beitragvon Sina » Mittwoch 2. Dezember 2009, 23:02

Also, ich weiß nicht, welches Material am besten als Rost geeignet ist. Ich habe mich damals halt für Holz entschieden.

Grüßle
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Beitragvon Detlef » Donnerstag 3. Dezember 2009, 00:46

Hallo
Feldbett (- hängt durch), Federkern (- viel zu weich) wurde mir ja schon empfohlen, aber ich bin als ehem. Futonschläfer an eine ebene, feste Unterlage gewöhnt. Ich hätte also gerne wieder ein starres Lattenrost, nicht flexibel, nicht federnd.
Sowas wäre auch schnell und einfach zusammengezimmert, aber nur für das Rost, ohne jeden Luxus, würden die nackten Buchenlatten rd. 200 Euronen kosten. Und so üppig hab ich's nicht, daß ich so viel in eine vage Hoffnung investieren kann.

Ratlose Grüße, Detlef
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Beitragvon Detlef » Donnerstag 3. Dezember 2009, 00:49

Ach ja, das alte Kiefern- Futon- Bettgestell hatte ich auch selbst gebaut. Konstruktion ist im Detail aber zu verwinkelt, um alles wirklich gründlich zu umwickeln oder mit Aluband abkleben zu können.
Detlef
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Beitragvon Monja » Donnerstag 3. Dezember 2009, 12:53

Hi Detlef,
ist doch ganz einfach, hole dir \"eine\" Latte ins Haus und schau,
ob es stinkt... Ich kann überhaupt keinen Holz-Geruch ertragen.
Auch kein unbehandeltes, dafür aber von allen Seiten funierte
Bretter, die ich manchmal auch noch übertapeziere, wie hier mein
selbstgebauter PC-Tisch. Na mal sehen, was noch für Ratschläge
kommen. Ich schwöre auch auf Alufolie, egal in welche Ecken ich
dafür krabbeln muss, um sie anzubringen, nur damit fühl ich mich sicher.

Herzlichst Monja


- Editiert von Monja am 03.12.2009, 11:54 -
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Beitragvon Detlef » Freitag 4. Dezember 2009, 22:04

Hallo Monja
Nicht unclever, erstmal eine Latte zum Testen. Scheitert nur leider daran, daß es (hier) in geeigneten Maßen nichts von der Stange gibt. Müßte entspr. Bohle kaufen und beim Schreiner aufschneiden lassen.
Und ''Geruch'' alleine ist es ja auch nicht, meine alten Dielen rochen auch nicht.
Es ist ein fataler Fehler MCS auf Geruch zu vereinfachen, besonders für Außenstehende. (Klassischer Tip: ''Halt dir doch die Nase zu'') Viele gefährliche Chemikalien sind geruchlos, z.B. Pestizide.

Hallo Sunday
Erkannte Schadquellen versuche ich immer möglichst 100% zu meiden, bzw. aus dem Haus zu schaffen. Mit Alufolie zu umwickeln ist für mich ein sehr fauler Kompromiss. Nicht zuletzt, weil die Folie sehr dünn ist und schon bei der geringsten Berührung beschädigt werden kann.
Aber eine Nacht direkt auf dem frisch verlegten Alublech kann so manches Vorurteil bereinigen. (Das war sowas von A*-kalt)
Sei also herzlichst bedankt für den Tip, da wäre ich nicht selbst drauf gekommen.
Habe mir gestern ein paar Kiefernlatten zurechtgeschnitten, mit Aluband beklebt und (noch lose) als Unterlage genutzt, Nacht war erheblich besser. Werde daraus notgedrungen ein richtiges Lattenrost improvisieren, Produktion steht jetzt allerdings, muß erst Aluband nachbestellen.

Grüße, Detlef
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Beitragvon kf-forum » Samstag 5. Dezember 2009, 10:56

Hallo Detlef,

von Aluband, Metallfedern etc würde ich aus baubiologischer Sicht abraten (Verstärkung E-Smog/Mobilfunk, Magnetfeldanomalien, geopathogene Störzonen, etc.). Buche enthält von Natur aus Formaldehyd, weshalb es für MCS-Betroffene (auch aus eigener Erfahrung) nicht geeignet ist, sofern man die Ausdünstung nicht verhindert.

Mein Tip: Besorg Dir eine billige Probelatte aus irgend einem Holz (kann auch Kiefer, Fichte oder Buche sein) und das Sealing von purenature (gibt es auch als kleine Probeflasche). Dann streicht Du die Latte und läst es 2 Tage trocknen. Dann halt die Nase dran oder schlaf gar eine Nacht neben dieser Latte. Wenn Du da nicht reagierst, kannst Du das Sealing für ein komplettes Lattenrost (egal aus welchem Holz) verwenden. Bei Reaktionen hast Du nur ein paar Euro in den Sand gesetzt.
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Beitragvon sunday » Samstag 5. Dezember 2009, 11:24

da detlef den ganzen fußboden mit alu auslegt, macht auch etwas alu für den lattenrost wohl nichts weiter aus.

außerdem tritt diese verstärkung von negativen dingen nicht nur durch das metall auf, sondern auch durch die form der federn bei federkernmatrazen usw., man hat dadurch quasi -zig kleine antennen unter sich und wird so zum empfänger. wieso das so ist, habe ich noch nicht herausfinden können, aber daß es so ist, habe ich schon bei vielen leuten miterlebt.

in allen wohnungen ist sowieso jede menge metall im boden, in den wänden und in der decke vorhanden (stahlträger im fußboden, wasserrohre etc.) und trotz finden rutengänger immer störungsfreie bereiche.

also ist entweder metall nicht immer schädlich oder alle rutengänger machen nur hokuspokus. bei den meisten ist es auch so, aber es scheint auch ein paar zu geben, die tatsächlich ein gespür für ungünstige (aus welchen gründen auch immer) schlafplätze haben.

in müchen wurden an der uni mal rutengänger getestet und von den vielen, die sich da gemeldet hatten, weil sie meinten, sie wären gut, waren es zwar letztendlich nur ganz wenige (die meisten konnten noch nicht mal ihr eigenes ergebnis verifizieren, sie vermuteten die störungsquellen jedes mal an einer anderen stelle), aber die hatten tatsächlich ergebnisse, die statistisch signifikant waren.
also nicht absolut gute ergebnisse, d.h. man kann sich auch da bei wohnungsbegehungen nicht blind drauf verlassen, aber sie waren doch deutlich über den zufallsbefunden der anderen.

und da detlef im anderen thread geschrieben hat, daß er auf den aluplatten besser geschlafen hat als ohne, scheint sich bei ihm das metall ja nicht negativ bemerkbar zu machen.

und das eigene befinden, vor allem wenn man etwas ändert, ist doch ein sehr wichtiger hinweis auf verträglichkeit.
zwar nicht immer, da es ja auch langfristige negative auswirkungen geben kann, daher sollte man sich aus allen möglichen quellen informieren, ob irgendwas wirklich gut ist, aber wenn es einem sehr schlecht geht, ist eine besserung des befindens oder des schlafes doch erst mal gut.

wenn man aufmerksam ist, kann man am akuten befinden auch einiges ablesen.
wenn ich z.b. auf einer störzone liege, habe ich ein gefühl als wäre ich an einer steckdose angeschlossen. ähnliches tritt zwar auch bei manchen unverträglichen nahrungsmittel o.ä. auf, aber dann hält es längere zeit an, während es bei störzonen innerhalb von wenigen minuten verschwindet (oft fast sofort), wenn ich mich auf einen anderen platz lege. früher im urlaub mußte ich z.b. mal in einem hotel jeden abend die matraze vom bett nehmen und einen meter weiter auf den fußboden legen, um schlafen zu können.
wobei man dabei nicht sagen kann, welcher art die störung ist ist. heutzutage kann es auch das schnurlose telefon des nachbarn sein o.ä.

lg
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Beitragvon kf-forum » Samstag 5. Dezember 2009, 11:27

@ Sunday
Zitat: "da detlef den ganzen fußboden mit alu auslegt, macht auch etwas alu für den lattenrost wohl nichts weiter aus." OK, DAS stimmt! :-)
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Beitragvon kf-forum » Samstag 5. Dezember 2009, 11:36

@ Sunday
Vergiss die Tests mit den Rutengängern. Die Umgebungsbedingungen bei diesen Tests sind so abenteuerlich, dass es keinen vernünftigen Vergleich geben kann. (Ich weiß wovon ich rede!)

Das Detlef auf den Alu-Platten besser schläft, heißt noch lange nicht, dass dies auch gesünder ist. Man kann auch wegen Belastungen "besser" schlafen.

Das Metall in den Wänden etc ruft Anomalien des Erdmagnetfeldes hervor, die aber nur bis zu einer bestimmten Entfernung vom Metall wirken. Im größeren Abstand formiert sich das Magnetfeld wieder normal. Das kann aber auch jeder mit einem einfachen Kompass prüfen. Wenn sich die Richtung der Magnetnadel beim Bewegen über das Bett deutlich ändert, gibt es statische Magnetfeldanomalien. Noch besser kann man das erkennen, wenn man 3 Kompasse in einer Schiene fest eingebaut hat. Dann sieht man besser die unterschiedlichen Richtungen der Kompassnadeln, manchmal auf engstem Raum gravierende Unterschiede. Und sollte sich die Kompassnadel nach unten/oben bewegen (also nicht waagerecht im Kreis), liegt zusätzlich eine Anomalie in Z-Richtung vor (also 3 dimensional). Auch für so etwas gibt es 3-dimensional aufgehängte Kompasse.
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Beitragvon Detlef » Samstag 5. Dezember 2009, 22:38

Hallo KF
Dank für Deinen Vorschlag, eine Probelatte mit dem Sealing behandeln, das erscheint sinnvoll und ich habe eine Weile ernsthaft darüber nachgedacht.
Grundsätzlich bin ich aber extrem mißtrauisch geworden, bei allem was uns die Industrie unterjubeln möchte, seit mein Vater (der Drecksack soll in der Hölle schmoren) in den 70ern den Holzschutzmist angeschleppt, das Dachgeschoß verseucht und in der Folge mein Leben vollständig ruiniert hat.

Wer Lacke / Lasuren / Beschichtungen auf Wasserbasis für unbedenklich hält, sollte dringend die ausführliche Einleitung zu diesem Lacktest studieren. Da wird detailliert beschrieben, was alles in solchen Farben drin sein kann. Chemikalien ohne Ende, Deklaration Null:

http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=63856;bernr=01

Zitat:
''...schlechten Verbraucherinformation, die darin gipfelt, dass einige Anbieter auf jegliche Angabe von Inhalts- und Konservierungsstoffen verzichten.''

Und so bin ich zu dem Schluß gekommen, mir keinesfalls dubioses US Zeug ins Haus zu holen. Für meine Dielen wäre das sowieso ungeeignet gewesen, da diese lackiert sind.

Grüße, Detlef
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Beitragvon Mia » Sonntag 6. Dezember 2009, 11:35

Mit Alufolie habe ich vor Jahren sogar eine Krankenhausmatratze eingewickelt und konnte dort, zusammen mit meinem eigenen Bettzeug, in einem Behelfszimmer gut schlafen.
(Allerdings verdankte ich diese Möglichkeit einem klasse Schwesternteam, das mich ernstnahm und mich nicht mit einem dreifach gebrochenen Fuß ohne Hilfe nach Hause gehen lassen wollte.)

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Beitragvon alena-norge » Dienstag 8. Dezember 2009, 21:34

Wir haben uns mal aus Deutschland kommen lassen
Rollrost »Chirollet« aus Buche.War vertråglich fuer mich.

LG
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Beitragvon Eddy » Dienstag 15. Dezember 2009, 15:29

Ich kann mir vorstellen, dass es bei vielen Stoffen und Hölzern passieren kann, dass man sie eine Zeit lang verträgt und dann plötzlich nicht mehr. Aber verallgemeinern wird man das nicht können. Es kommt eben auf jeden selbst an, jeder MCS-Fall liegt anders.

Gruß Eddy
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Beitragvon Detlef » Dienstag 15. Dezember 2009, 17:26

Ja Eddy, jeder Fall ist anders, leider.
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Beitragvon Kobold » Mittwoch 16. Dezember 2009, 11:58

Ich vertrage Buchenholz gut, habe seit vielen Jahren Buchenmöbel und keine Probleme damit.
Wichtig ist auch die Oberflächenbehandlung, dass man diese gut verträgt.

Grüsse von Kobold.
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Beitragvon sunday » Mittwoch 16. Dezember 2009, 14:07

daß man etwas plötzlich nicht mehr verträgt, was man lange vertragen hat, kennt hier wahrscheinlich jeder.
oder ist hier jemand, der schon von kind an alles nicht vertragen hat, was er jetzt nicht verträgt?

ich habe es in den letzten jahren vor allem bei nahrungsmitteln erlebt, daß irgendwas plötzlich nicht mehr ging.
bei anderen sachen ist es schon länger her, weil ich z.b. hier in der wohnung lieber nichts mehr neues angeschafft habe (hatte aber auch kein geld dafür, kleidung hatte ich gsd früher mal auf vorrat gekauft) und ärzte und zahnärzte meide.
aber davor gab es z.b. probleme mit einem teppichboden und einem teppich (beides schadstoffgeprüft und nicht riechend), die einige wochen lang überhaupt keine probleme machten und dann ganz plötzlich so heftige, daß ich sie sofort rausschmeißen mußte und mit zahnarztmaterialien (auch mit vorher getesteten)usw.

irgendwie ist es nicht nur bei jedem mcs-kranken anders, sondern auch beim gleichen zu verschiedenen zeiten. kaum hat man alles so halbwegs im griff, gibt es wieder eine "nette" überraschung und man fängt wieder von vorne an. so wird`s nie langweilig.*g*

lg
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Beitragvon Detlef » Donnerstag 17. Dezember 2009, 01:28

Hallo Sunday
Seit meine 'Karriere' 2005 begann, wurde es kontinuierlich immer nur schlimmer.
Da das Buchenholz nicht ganz billig ist, habe ich mich entschlossen, damit jetzt keine Experimente zu wagen.
Grüße, Detlef
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